Ein PDF in einer E-Mail ist kein Rechnungssystem.
Es funktioniert, bis jemand fragt, wie viel ein Kunde noch schuldet oder zu welcher Rechnung diese Überweisung gehört. Das ändert sich, wenn die Rechnung ihren eigenen Status, ihren eigenen Link und ihren eigenen offenen Betrag hat.
Was Cord nicht macht
- Cord empfängt keine E-Rechnungen Ihrer Lieferanten; dazu sind Unternehmen in Deutschland bereits seit dem 1. Januar 2025 verpflichtet. Cord erzeugt die E-Rechnung und hängt sie an die E-Mail an, ohne sie über das Peppol-Netzwerk zu übermitteln.
- Online zahlt Ihr Kunde per Karte und in der Beta per SEPA-Lastschrift oder SEPA-Überweisung. Überweisungen außerhalb des Links werden manuell erfasst.
- Wiederkehrende Rechnungen sind monatlich: Sie planen sie in der App, ab dem Professional-Tarif; vierteljährliche oder jährliche Intervalle gibt es noch nicht.
FRAGEN
Bevor Sie wechseln
Zwischen Unternehmen in Deutschland nur noch übergangsweise. Bis Ende 2026 darf jeder Unternehmer noch auf Papier oder, mit Zustimmung des Empfängers, als PDF abrechnen; 2027 nur noch, wer im Vorjahr nicht mehr als 800.000 € Gesamtumsatz hatte; ab dem 1. Januar 2028 gilt die E-Rechnung für alle (§ 27 Abs. 38 UStG). Ausgenommen bleiben unter anderem Kleinbetragsrechnungen bis 250 € und Rechnungen von Kleinunternehmern nach § 19 UStG. Cord erzeugt jede Rechnung zusätzlich als XRechnung und ZUGFeRD, in jedem Tarif. Empfangen müssen Sie E-Rechnungen schon seit 2025 – das übernimmt Cord nicht.
Ja. Cord führt eine Nummernfolge pro Land und Dokumenttyp mit einem Präfix Ihrer Wahl, sodass Sie Ihre aktuelle Serie fortsetzen können, statt wieder bei eins zu beginnen.
Sie bleiben, wo sie sind. Cord importiert keine historischen Rechnungen aus einem anderen System; es übernimmt ab dem Moment, in dem Sie hier mit der Ausstellung beginnen, und der Saldo in Cord spiegelt nur wider, was Cord ausgestellt hat.